Meditative Übungen - Anleitungen
Die innere Metamorphose
Diese Übung wirkt unterstützend auf den Prozess einer ‘Reinigung’ der Energie in unserem Inneren. Im Osten gibt es Schriften, in denen die Welt so dargestellt ist, als sei sie eine Luftblase im Traum Gottes. Es ist wertvoll, sich tiefer mit dieser Aussage auseinander zu setzen. Hier wird nicht nur die Natur unserer Wirklichkeit aufgezeigt, sondern auch die Bedeutung und Rolle der Vorstellungskraft angedeutet. Je tiefer wir uns mit der Grundnatur unserer Gedanken und Vorstellungen auseinander setzen und sie verstehen lernen, um so deutlicher wird es für uns, dass die Vorstellungskraft eine Hilfe dafür sein kann, uns von Schmerz und leidvollen Verstrickungen zu befreien.
Diejenigen, die im Lebensprozess den Lauf der Dinge wachsam und einfühlsam beobachten, werden sich der Tatsache bewusst, dass fast alles im Leben auf unsere Fähigkeit zu Phantasie und Vorstellungskraft zurückzuführen ist! All das, was wir uns vorstellen und wie wir mit unseren Gedanken und unserer Energie umgehen, beeinflusst und entscheidet zu einem großen Ausmaß das eigene Leben, als auch das, was um uns herum geschieht!
Diese Übung wirkt unterstützend auf den Prozess einer ‘Reinigung’ der Energie in unserem Inneren. Sie beruht auf Erfahrungen, die aus einem tiefen Verstehen der Zusammenhänge unserer Wirklichkeit heraus entstanden sind und wurden bereits in verschiedenen Traditionen angewandt. Wir machen jetzt eine abgeänderte Version davon, die auf den Menschen dieser Zeit abgestimmt ist und daher besonders wirksam und bedeutsam ist.
Die Übung besteht aus drei Phasen von je zwanzig Minuten.
1. Phase: Bringe in den ersten zwanzig Minuten die Aufmerksamkeit darauf, wie sich der Körper durch die Atmung selbst reinigt, nämlich indem er durch das Einatmen frische sauerstoffhaltige Luft aufnimmt und mit der Ausatmung all das ausscheidet, was er nicht benötigt und, auf den Körper bezogen, als ‘Abfall’ oder ‘Gift’ bezeichnet wird.
Nimm zuerst nur wahr, wie der Körper mit dem Einatmen die frische Luft aufnimmt. Spüre dabei, wie das Leben hierdurch für den Erhalt unseres Körpers sorgt und uns unterstützt. Wenn du ausatmest, dann betrachte dies nicht nur als eine Reinigung auf der körperlichen Ebene. Erlaube zudem eine tiefergehende Reinigung auf der ‘Energie-Ebene’. Es kann zu einer wirklichen ‘Energie-Reinigung’ werden, wenn du bereit bist, zusammen mit der Ausatmung all deinen inneren Schmerz, deine ganze Traurigkeit oder Bitterkeit, sowie all deinen Ärger und deine Negativität, die du in dir trägst, loszulassen! Lasse die Reinigung einfach zu, erlaube eine Klärung, lasse einfach die ganze Negativität los!
In dieser ersten Phase lässt du die Einatmung einfach geschehen; aber die Ausatmung, die machst du bewusst. Bringe deine ganze Energie und Aufmerksamkeit in die Ausatmung hinein und erlaube mit ihr eine tiefe innere Reinigung, indem du die ganze Negativität fallen lässt.
2. Phase: Atme bewusst all den Schmerz, all das Leiden, allen Ärger und die ganze Not der Welt ein. Erlaube, dass durch dich eine Transformation all dessen geschieht. Nimm also bewusst mit dem Einatmen all den Schmerz auf und lasse anschließend in dir und durch dich eine Reinigung geschehen. Wenn du ausatmest, dann lasse zusammen mit deiner Atemluft all die Freude, all die Liebe, all den Frieden und die Freundlichkeit der Welt ausströmen. Bei dieser Übung atmest du also bewusst ein und lässt anschließend die Ausatmung durch den Körper geschehen. Teile auf diese Weise das Gefühl der Freude, Liebe und Freundschaft sowie den Zustand des Friedens mit der ganzen Welt.
3. Phase: Bleibe einfach in diesem Zustand der Offenheit und Empfänglichkeit. Verweile mit dieser Reinheit, ganz in Einklang mit dem Leben, und lasse die Stille geschehen.
Dies ist eine sehr schöne, sehr bedeutende und ebenso kraftvolle Übung. Sie kann sehr hilfreich sein; so gehe in ihr sehr behutsam in die Tiefe.

Das Erblühen der Herzen
In unserem Leben das Herz zu erlauben und es zu leben, ist ein sehr bedeutender und bewußter Schritt, der gerade in den modernen Zeiten von großer Relevanz ist. Das, was von uns als ‘Zivilisation’ und ‘moderne Gesellschaft’ bezeichnet wird, ist eine Lebensweise, die sehr stark vom Intellekt und der Logik des Verstandes geprägt ist! Die Folge hiervon ist, daß der Mensch in allen Bereichen des Lebens eine sehr berechnende und geschäftsmäßige Denkweise entwickelt hat; er verhält sich oft so, wie wenn alles im Leben nur eine Frage von ‘Gewinn’ und ‘Verlust’ wäre, wodurch alles auf eine Handelsebene reduziert wird! Auf diese Weise geht all das wirklich Wesentliche verloren - die ganze Schönheit der Liebe, die Poesie und Magie der Liebe, das zwischenmenschliche Mitgefühl, das Friedvolle.....!
Besonders für den sogenannten ‘modernen’ Menschen ist es wichtig, bewußt die Aufmerksamkeit nach innen zu richten, um nicht nur dem zu folgen, was uns unser Verstand sagt, sondern das Herz mit einzubeziehen und zu erkennen, was uns das Herz zeigen möchte. Die Logik des Verstandes und die Magie des Herzens - beides zusammen zuzulassen - nur das ermöglicht uns zu erblühen in einem wirklich erfüllenden und freudigen, sinnvollen und verspielten Leben!
Diese Übung, welche ich heute einführe, wird ‘das Erblühen des Herzen’ heißen. Interessanterweise, wie es im Leben so ist, kann man das Erblühen des Herzen nicht ‘machen’, wir können es nicht direkt herbeiführen, aber uns indirekt dafür vorbereiten und uns erreichbar machen, so daß es ‘geschehen’ kann. Du kannst die Erinnerung innetragend, die Aufmerksamkeit nach innen richten, so daß deine Energie tiefer mit dem Herzen und den tieferen Empfindungen zusammenfließen kann; damit wird diese Sensibilität in deinen Alltag mit einbezogen. Je mehr du dein Herz bewußt in deinen Lebensprozeß mit einbeziehst, desto ausgeglichener und innerlich reicher wirst du dich fühlen und es wird dich tief erfüllen.
Die ‘Erblühen der Herzen’ - Übung ist mit dem natürlichen Atemzyklus verbunden:
Öffne mit dem Einatmen weit deine Arme, als Zeichen, das Leben zu empfangen und zuzulassen. Das Ausstrecken der Arme ist ein Zeichen dafür, das Leben zu empfangen, mit einzubeziehen, zu umarmen. Es ist auch ein Ausdruck dafür, daß wir bereit sind, unser Herz zu öffnen und einfach das Leben willkommen zu heißen. Schließe beim Ausatmen deine Augen und fange an, zu summen. Bewege dabei deine Arme behutsam in Richtung Herz und lege sanft deine Hände mit der Handinnenfläche auf dein Herz. Spüre auf diese Weise beim Ausatmen, tief summend, die Energie des Herzens.
Warte, bis das Einatmen wieder auf natürliche Weise geschieht. Öffne dann deine Augen und breite weit deine Arme aus, um empfänglich zu sein. Schließe beim Ausatmen wieder deine Augen und bringe summend deine Hände zur Herzgegend und spüre die Wärme, nehme die Energie des Herzzentrums wahr! Durch das Summen energetisierst du gleichzeitig auf eine unterstützende Weise das Herzzentrum.
Fahre auf diese Weise eine halbe Stunde lang fort. Dies ist der erste Teil der Übung.
Falls du das Gefühl hast, daß die Bewegungen zusammen mit der Atmung zu hektisch werden, kannst du nach einem Atemzyklus, solange du noch deine Hände auf deinem Herzen liegen hast und die Augen geschlossen hast, einen Atemzyklus (einmal einatmen, einmal ausatmen) ohne jegliche Bewegung oder Summen, geschehen lassen. Danach erlaube den nächsten Atemzyklus mit den beschriebenen Bewegungen. Du kannst also einen Atemzyklus lang aussetzen, wenn du das Gefühl hast, daß die Übung ansonsten zu schnell für dich ist. Andernfalls bleibe mit jedem Atemzyklus in Verbindung mit der Bewegung und dem Energieprozeß.
Erlaube nach diesem ersten Abschnitt (30 Minuten) die nächsten 20 Minuten die Stille. Diese Phase der Stille endet mit etwas Musik, um feiernd in den Alltag zurück zukehren.

Totales Tanzen
Total sein bedeutet, innerlich nicht gespalten zu sein - ein Zustand, in dem wir uns zuhause fühlen, Harmonie und Freude empfinden und Einklang mit dem Leben-Sein verspüren.
1. Phase - ca. 30 Minuten: Tanz kann ein Mittel dafür sein, daß wir diese Totalität wieder entdecken und erfahren. Totales Tanzen geschieht, indem wir uns spontan und mit ganzem Herzen dem Tanz hingeben wie ein Kind, welches aus Freude und Spaß heraus auf jede Musik völlig losgelöst tanzt.
2. Phase - ca. 20 Minuten: wir setzen uns und verbleiben ohne jegliches Tun. So erlauben wir, daß sich die Energie natürlich entfaltet.
3. Phase: wir feiern das Leben mit Musik und Tanz, etwa 5 Minuten lang, und kehren mit neuer Frische in den Alltag zurück.
Stilles, inneres Loslassen
Alle, die in sich ein Bedürfnis verspüren, innerlich tief zu entspannen, können durch diese Übung eine wesentliche und wertvolle Hilfe bekommen. Obwohl der Schlaf und das Wachsein nach außen hin gegensätzlich erscheinen, ergänzen sie sich gegenseitig; dasselbe gilt auch für unser „Jemand-Sein“ oder „Niemand-bestimmtes-Sein“!
Auf der körperlichen Ebene ist es selbstverständlich, daß wir tief ausatmen müssen, wenn wir wieder tief einatmen wollen; auf einer tieferen Ebene gilt dasselbe - es ist notwendig, all die unnötigen Fixierungen und Verhärtungen, die sich innerlich ansammeln, loszulassen, so daß wir wieder neu, frisch und auf eine leichte und harmonische Weise mit unserem `Jemand-Sein’ umgehen können.
In den verschiedenen Rollen, Persönlichkeiten oder Identifikationen zu sein, kann sich nur dann als schön und erfüllend erweisen, wenn wir uns auf die eine oder andere Weise davon lösen können und wieder in unser Ganzsein - und der damit verbundenen Stille und Frieden - entspannen.
Diese Übung hat zwei Seiten: Die eine davon ermöglicht es uns, mit einer tieferen und wesentlicheren Dimension unserer Realität vertraut zu werden; die andere ist, daß wir klarer und effektiver mit unserer Persönlichkeit, den Rollen und Anforderungen des täglichen Lebens umgehen können, da wir einen gewissen inneren Abstand zu all dem gewinnen. Dieser innere Abstand befähigt uns, das ganze Potential unserer Intelligenz und Sensibilität auf eine kreative Weise zu nutzen.
Die Übung ist für jeden möglich, der bereit ist, bei sich zu bleiben und der wahren Natur seines ‚Selbst‘ zu begegnen. Wir setzen uns bequem hin und schließen die Augen - es ist gut dabei den Rücken so gerade wie möglich zu halten - und beobachten, was sich alles in uns abspielt. Richte deine Aufmerksamkeit auf alles, was in dir vor sich geht, egal in welchem Zustand der Körper und der Verstand sind oder welche Gedanken oder Gefühle da sind. Beobachte ebenfalls all die Spannungen oder Konflikte die da sind, und welche Identifikationen hinter all dem zu finden sind ! Schaue genau und mutig hin, mit welcher Vorstellung eines ‚ich‘, ‚mir‘ oder ‚mein‘ in diesem Moment eine Identifikation stattfindet. Sobald dir diese Identifikation klar ist, lasse sie von innen her los. Erkunde noch weiter und nehme wahr, welche Identifikation unterschwellig noch vorhanden ist, die den Eindruck vermittelt, ‚von dem Ganzen getrennt zu sein‘ ! Bleibe ganz wach und betrachte die verborgenen Identifikationen auf den verschiedenen Ebenen und lasse sie los. Gehe auf diese Weise tiefer, ohne an irgendeiner bestimmten Rolle, Vorstellung oder Wissen festzuhalten und lasse alle Identifikationen, die du beobachtest, los; bleibe dabei innerlich locker und entspannt, ohne jemand bestimmtes zu sein.
Es kann sehr entspannend wirken, wenn wir, ohne jede Anstrengung uns an einem sogenannten ‚Ich‘ festzuhalten, ganz wach und präsent bleiben, und auf diese Weise für die Natur empfänglich werden. Es ist hilfreich sich bei dieser, oder auch anderen Übungen und Methoden daran zu erinnern, an keiner Vorstellung oder Erwartung von Entspannung, Freude oder Schönheit festzuhalten, auf die bei der Beschreibung der Übung hingewiesen wurden. Sonst kann durch diese Erwartung, an die wir uns klammern, unsere Energie im Verstand verhaftet bleiben und uns daran hindern, in der Gegenwart total und empfänglich zu sein. Wenn uns die Bedeutung und der Wert einer solchen Übung einmal klar sind, ist es gut, sobald wir tatsächlich damit beginnen, alle Kalkulationen und Erwartungen bezüglich des Ergebnisses fallen zu lassen. Obwohl eine Intensität nötig ist, gehe dennoch leicht und spielerisch mit der Übung um.
Wenn wir auf diese Weise tiefer gehen, können wir allmählich mit einer Dimension der Realität in uns vertraut werden, die grundlegender und wesentlicher ist, und die keine Angst, kein Gespaltensein und keine Störungen kennt....... Begrenze die Dauer dieser Übung auf eine Stunde und sei innerlich entschlossen, am Ende dieser Stunde, aus diesem entspannten Zustand wieder in das Alltagsleben zurückzukehren; dazu es ist hilfreich, einen Wecker oder etwas Ähnliches zu benutzen. Danach ist es gut, zu leichter Musik tanzend, den Moment, das Leben zu feiern.
Navaras - Ausdrucks - Erfahrungs – Übung
Die Navaras - Übung bietet eine Möglichkeit, das ganze Spektrum menschlicher Gefühle und Emotionen auf eine verspielte Weise zu erkunden. Diese Vorgehensweise ermöglicht uns, emotional offener und lebendiger zu werden , sowie in zwischenmenschlichen Beziehungen mehr energetisch, klarer und tiefer zu sein.
Diese Übung bietet eine wertvolle Möglichkeit, uns bewußt und schöpferisch mit den für uns notwendigen inneren Bereichen auseinander zu setzen. Dabei ermöglicht uns das Ausdrücken von Gefühlen auf eine theatralische Art viele unbewußte innere Blockaden zu lösen und fördert einen freien Energiefluß.
In der klassischen indischen Kunst - Theater, Tanz, Musik etc. - gibt es neun Grundausdrucksweisen, die als ‘Navaras’ (‘nava’= neun, ‘ras’ = ‘Ausdruck’, ‘Genuß’ usw.) bekannt sind.
In der ‘Navaras’- Übung, die von Bhashkar Perinchery als Antwort zu den heutigen Bedürfnissen entwickelt wurde, befassen wir uns in erster Linie mit fünf verschiedenen Gefühlsbereichen, die eine aufmerksame und konzentrierte Wahrnehmung verlangen, nämlich:
1. Haasyam = Humor, Verspieltheit, Lachen
2. Krodham = Wut, Aggression, Ärger, Gewalt
3. Dukham = Traurigkeit, Enttäuschung, Frustration
4. Shantam = Frieden, Stille, Harmonie
5. Santosham = Glück, Fröhlichkeit, Freude, Staunen, Dankbarkeit
Ein wesentlicher Aspekt bei dieser Übung ist, daß wir zuerst diese Gefühle in uns akzeptieren, was es auch immer sein mag. Mit dieser inneren Annahme der Gefühle erlauben wir den Ausdruck und bleiben dabei trotzdem innerlich präsent. Auf diese Weise beobachten wir während dem Ausdruck alles, was sich in uns abspielt. Jedes Gefühl, jede Emotion ist oft verbunden mit gewissen unbewußten und ungeklärten Faktoren. Während der ersten Versuchen auf theatralische Art und Weise in den Ausdruck zu gehen, wird vielleicht in manchen Gefühlsbereichen nichts Ungeklärtes auftauchen, dagegen zeigen sich in anderen Bereichen angestaute Gefühle und Emotionen, welche unsere Energie blockieren.
Diese bewußte und entschlossene Auseinandersetzung mit bisher nicht wahrgenommene und ungeklärte Aspekte in uns, sowie aufmerksam mit dem bleiben, was untergründig in uns aufsteigt, hilft uns in unserem Leben die natürliche und spontane Ausdrucksweise wiederzuerlangen.
Cosmic Tuning
Dies ist eine wunderschöne meditative Übung, die aus 3 Phasen von jeweils 20 Minuten besteht.
Die ersten zwei Phasen werden von unterstützender Musik begleitet.
1. Phase: setze Dich bequem und beginne zu summen. Diese Art von “sanftem Summen” ist für jeden möglich und wirkt sehr entspannend.
2. Phase: stehe auf und hebe die Arme hoch, als Zeichen Deiner Bereitschaft, offen und empfänglich für das Leben zu sein. So läßt Du Dich zu einer Brücke zwischen Himmel und Erde, zu einem Kanal für die kosmische Energie werden; wie ein Regenbogen - voller Lebensfarben, eine Manifestation der Schönheit und Freude des Lebens.... Sanft hin und her wiegend, weiterhin summend, lassen wir zu, daß wir in Einklang mit dem Energiefluß und der Feierlichkeit des Lebens kommen.
3. Phase: wir setzen uns und bleiben ohne jegliche Anstrengung oder Einmischung - empfänglich für den Energiefluß und die Stille.
Der Übergang von einer Phase zur nächsten wird mit einem Gong angedeutet.

Innerlich fließen mit freien musikalischen Ausdrücken
In dieser Übung geht es darum, Klänge und Töne zu erlauben - wie ein Kind, das keine bestimmte Vorstellung von Liedern kennt, sondern einfach nur mit den Klängen und Tönen spielt.
Es ist eine schöne Möglichkeit mit der Energie zu fließen und im Moment zu sein. Wichtig dabei ist, sich nicht zurückzuhalten oder zu kontrollieren, sondern den freien Ausdrucksfluss zu erlauben.



